Verbrennen von Gartenabfällen ist verboten!

Wer kennt es nicht? Rauchschwaden, die über das Ortsgebiet ziehen, wenn Holzreste oder Gartenabfälle verbrannt werden – sehr zum Ärgernis von Anwohnern. Viele dieser Feuer sind verboten.

Das offene Verbrennen von pflanzlichen Abfällen, wie auch nasses oder trockenes Holz, Laub, Sträucherschnitt etc. ist nach dem Luftreinhaltegesetz außerhalb von dafür bestimmten Verbrennungsanlagen ganzjährig verboten.
Was viele auch nicht wissen: Es verursacht neben einer erheblichen Rauchentwicklung auch eine gesundheitsschädliche Luftverunreinigung. So entstehen Feinstaub-Emissionen, die bis zu 1.000-fach mehr sind als aus modernen Verbrennungsanlagen.

Ausnahmen vom Verbot

Kleine Lager- und Grillfeuer sind jedoch erlaubt, wenn diese mit unbehandeltem, trockenem Holz oder Holzkohle bestückt sind. Für Brauchtumsfeuer wie Funken gibt es eigene Verordnungen. Das gilt auch für Übungen zur Brand- und Katastrophenbekämpfung sowie Verbrennen von Holz bei der Forstarbeit.

Was tun statt verbrennen?

Gartenabfälle, Rasen-, Baum- und Strauchschnitt sollten idealerweise im eigenen Garten kompostiert und als Häckselgut verwendet werden. Sie können aber auch am Grünmüllplatz problemlos entsorgt werden.

Öffnungszeiten Grünmüllplatz
Freitag 13.00 bis 17.00 Uhr, Samstag 10.00 bis 14.00 Uhr
Der Grünmüllplatz ist je nach Schneelage noch bis Ende November geöffnet

Downloads der Informationsbroschüre Verbrennen im Freien (saubere Luft und offene Feuer) des Land Vorarlbergs gibt es unter www.vorarlberg.at

Online seit · 02.11.2020

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